Teamfoto DJK/MJC Trier - 2016/17

Name  sortieren nach Name
- Yuko MinamiTH2017 - 2018
42 Melanie EckeltTH2015 - 2018
6 Hannah SattlerLA2012 - 2018
7 Maja ZrnecLA2016 - 2018
94 Ramona ConstantinescuRA2016 - 2018
- Vesna TolicRL2017 - 2018
- Gabriella SzabóRR2017 - 2018
4 Angela PetrovskaKM2016 - 2018
11 Andrea Czanik-WeibelováKM2012 - 2018
66 Dóra Simon VargaLA/RL2016 - 2018
22 Joline MüllerRL/RM2015 - 2018
10 Linsey HoubenRL/RM/RR2014 - 2018
93 Tina WelterLA/RA2015 - 2018
Andy Palm15.10.19872017 - 2018

Teamfoto DJK/MJC Trier - 2016/17

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Yuko MinamiTH
Vesna TolicRL
Gabriella SzabóRR
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Lisa GubernatorTH
Jessica KocklerTH
Michelle LoscheiderLA
Christina Cabeza GutierezRM
Anke GreinertKM
Lucia WeibelovaRL/RM/RR

Name  sortieren nach Name
Christina Cabeza GutierezRM
Anke GreinertKM
Lisa GubernatorTH
Jessica KocklerTH
Michelle LoscheiderLA
Lucia WeibelovaRL/RM/RR
Jewgenija KnorozRR
Judith DerbachRA
Zivile JurgutyteRM
Henriette LeicherTH
Esther MohrRL
Katja PöttersLA
Caroline ThomasKM
Megane ValletLA
Jana KordelRL
Sanne BackhedLA
Verena FlöckTH
Franziska Garcia AlmendarisKM
Celine MichielsenKM
Marta PilmayerRA
Katrin SchneiderRL
Silvia SolicKM
Maxime StruijsRL/RM
Daniela VogtTH
Natalie AdebergRL
Katrin IrschRL
Maria Kristina KrøyerRM
Anne BockaTH
Miroslava JelicicRR
Carolin SchmeleRL
Lena ZelmelLA
Jana ArnosovaRA
Sladjana DjericTH
Jasmina Kukic RadojicicRL
Eva LennartzLA
Anna MonzTH
Katrin PremmRL
Nadine RostKM
Katarina VojcicRM
Lucyna WilamowskaRR
Tessa BremmerKM
Cathrin GroetzkiRM
Willemijn KarstenRL
Jelena PopovicRR
Antonia PützLA/RM
Diane RoelofsenKM
Katrin SchneiderRL
Daniela VogtTH
Stefanie EggerKM
Svenja HuberRA
Lýdia JakubisováRA
Anne JochinRM
Svetlana MozgovajaRR
Nadja Nadgornaja ManssonRL
Caroline ThomasKM
Jana ArnosovaRA
Kira EickhoffRA
Silvia HofmanRL
Maike MärzTH
Oxana PalRL
Simona RoubinkovaLA/RM
Michelle SorgerLA
Tetjana ShynkarenkoRL/RM
Tatyana NykytenkoRL
Anja AlthausKM
Maren BaumbachRM
Isabel HenkerRL
Silke MeierLA
Alexandra MeislTH
Laura SteinbachRL
Jessica LöschLA
Marielle BohmRL/RM
Nathalie JänischLA/RM
Marion RadonicKM
Kerstin ReckenthälerRA
Rachel Wilhelm-ReimerLA
Andrea SurholtLA/RM
Kathrin SchollKM
Turid ArndtTH
Shenia MinevskajaRL/RM
Martina FritzRL

TerminSpielResultat
03.09.2017
16:00 Uhr
TuS Lintfort - DJK/MJC Trier
1. Spieltag (DHB-Pokal)
-
09.09.2017
19:00 Uhr
Buchholz 08-Rosengarten - DJK/MJC Trier
1. Spieltag (2. Bundesliga)
-
23.09.2017
16:00 Uhr
HCD Gröbenzell - DJK/MJC Trier
3. Spieltag (2. Bundesliga)
-
01.10.2017
16:00 Uhr
DJK/MJC Trier - FSG Mainz 05/Budenheim
4. Spieltag (2. Bundesliga)
-
14.10.2017
19:30 Uhr
TG Nürtingen - DJK/MJC Trier
5. Spieltag (2. Bundesliga)
-
22.10.2017
16:00 Uhr
DJK/MJC Trier - HSG Hannover-Badenstedt
6. Spieltag (2. Bundesliga)
-
28.10.2017
19:30 Uhr
DJK/MJC Trier - Kurpfalz Bären
7. Spieltag (2. Bundesliga)
-
19.11.2017
16:00 Uhr
DJK/MJC Trier - SG 09 Kirchhof
9. Spieltag (2. Bundesliga)
-
25.11.2017
18:00 Uhr
FSG Waiblingen-Korb - DJK/MJC Trier
10. Spieltag (2. Bundesliga)
-
09.12.2017
19:30 Uhr
DJK/MJC Trier - TV Beyeröhde
2. Spieltag (2. Bundesliga)
-
16.12.2017
16:00 Uhr
DJK/MJC Trier - Füchse Berlin
11. Spieltag (2. Bundesliga)
-
30.12.2017
18:00 Uhr
SG H2Ku Herrenberg - DJK/MJC Trier
12. Spieltag (2. Bundesliga)
-
06.01.2018
19:30 Uhr
DJK/MJC Trier - SV Werder Bremen
13. Spieltag (2. Bundesliga)
-
13.01.2018
18:00 Uhr
SV Union Halle-Neustadt - DJK/MJC Trier
14. Spieltag (2. Bundesliga)
-
20.01.2018
15:00 Uhr
DJK/MJC Trier - BSV Sachsen Zwickau
15. Spieltag (2. Bundesliga)
-
27.01.2018
19:30 Uhr
DJK/MJC Trier - Buchholz 08-Rosengarten
16. Spieltag (2. Bundesliga)
-
03.02.2018
18:45 Uhr
TV Beyeröhde - DJK/MJC Trier
17. Spieltag (2. Bundesliga)
-
10.02.2018
15:00 Uhr
DJK/MJC Trier - HCD Gröbenzell
18. Spieltag (2. Bundesliga)
-
17.02.2018
19:00 Uhr
FSG Mainz 05/Budenheim - DJK/MJC Trier
19. Spieltag (2. Bundesliga)
-
24.02.2018
19:30 Uhr
DJK/MJC Trier - TG Nürtingen
20. Spieltag (2. Bundesliga)
-
04.03.2018
16:00 Uhr
HSG Hannover-Badenstedt - DJK/MJC Trier
21. Spieltag (2. Bundesliga)
-
10.03.2018
18:00 Uhr
Kurpfalz Bären - DJK/MJC Trier
22. Spieltag (2. Bundesliga)
-
07.04.2018
18:00 Uhr
SG 09 Kirchhof - DJK/MJC Trier
24. Spieltag (2. Bundesliga)
-
15.04.2018
16:00 Uhr
DJK/MJC Trier - FSG Waiblingen-Korb
25. Spieltag (2. Bundesliga)
-
21.04.2018
19:00 Uhr
Füchse Berlin - DJK/MJC Trier
26. Spieltag (2. Bundesliga)
-
28.04.2018
19:30 Uhr
DJK/MJC Trier - SG H2Ku Herrenberg
27. Spieltag (2. Bundesliga)
-
05.05.2018
19:30 Uhr
SV Werder Bremen - DJK/MJC Trier
28. Spieltag (2. Bundesliga)
-
12.05.2018
19:30 Uhr
DJK/MJC Trier - SV Union Halle-Neustadt
29. Spieltag (2. Bundesliga)
-
26.05.2018
18:00 Uhr
BSV Sachsen Zwickau - DJK/MJC Trier
30. Spieltag (2. Bundesliga)
-
Vereinsanschrift:

DJK/MJC Sportmanagement Trier e.V.
Rindertanzstraße 11 - 54290 Trier
Telefon: 0651/1704562 - Fax: 0651/1704563
E-Mail: info@mjc-trier.de
Vereins-Homepage: » www.trierer-miezen.de
Facebook: » www.facebook.com/TriererMiezen/
=> Karten für die Spiele der DJK/MJC Trier


Erfolge:

Deutscher Meister (1):
2003

Historie:

Wohl kaum ein Verein kann auf eine längere Geschichte zurückblicken, denn die Marianische Jünglings Congregation wurde in Trier bereits im Jahre 1617 gegründet. Da die MJC eine kirchliche Vereinigung war, konnte sie nicht als Eigentümerin in das Grundbuch eingetragen werden. Deshalb war eine juristische Vereinigung notwendig. Das führte zur Gründung eines "Schutzvorstandes", der 1916 ins Vereinsregister eingetragen wurde. Um die enge Verbindung mit der aktiven MJC auch äußerlich zum Ausdruck zu bringen, nahm der eingetragene Verein den Namen "Marianische Jünglings-Kongregation Maria Himmelfahrt Trier e. V." an.

Aus der Abkürzung MJC, in Lautschrift MIZ entwickelte sich im Volksmund der Begriff Miezen. Der Sport spielte in der MJC schon eine wichtige Rolle. Die Handballmannschaft beteiligte sich an den Wettspielen in der Trierer Region innerhalb des katholischen Sportverbandes "Deutsche Jugendkraft" (DJK) und nahm "eine führende Stellung ein". 1935 wurde die DJK jedoch mit einem Verbot belegt. Zwei Jahre später wurde dann jedoch auch die MJC vorübergehend verboten. Als Gründe für die Auflösung wurden angegeben, "dass ständig gegen das Verbot von Fahrten, Heimabenden, Sport und Spiel verstoßen worden sei."

Mit dem Ende des Nationalsozialismus gründete sich die Congregation im August 1945 erneut. "Die MJC von 1617 feiert nach achtjähriger gewaltsamer Unterdrückung ihres religiösen Gemeinschaftslebens wieder in der Freiheit der Kirche ihr Titularfest ‚Mariä Himmelfahrt’", heißt es in der Einladung an die Mitglieder, die in der Zwischenzeit im Untergrund agiert haben. Dem Sport wird seit 1947 wieder nachgegangen, erneut führte die MJC den Sport unter dem Dach der DJK durch. Seit dem Herbst 1950 ist dann auch wieder eine Handballabteilung Bestandteil des Vereins. Zunächst spielte nur eine Jugendmannschaft in der betreffenden Klasse mit. Im folgenden Jahr beteiligte sich auch eine Erwachsenen-Mannschaft an den Spielen. Im Lauf der Jahre vermehrte sich die Zahl der Handballmannschaften im Erwachsenen-, Jugend- und Schülerbereich.

Die Erfolgsstory der Trierer Handballfrauen begann 1982 mit dem Aufstieg der DJK/MJC Trier von der Oberliga in die Regionalliga. Trainer damals Michael „Mecco“ Frede, der noch heute als Vater des Frauenhandballs in Trier gilt. Gleich in der ersten Saison erreichten die "Miezen" die Aufstiegsrunde für die höchste deutsche Spielklasse, scheiterten aber in den entscheidenden Begegnungen an Eintracht Minden. Eine zweite Bundesliga gab es zur damaligen Zeit noch nicht. 1986 feierten die Moselstädterinnen erneut die Regionalligameisterschaft, doch in den Endspielen um die Westdeutsche Meisterschaft setzte sich Greven 09 durch.

In den nächsten Jahren folgten jeweils gesicherte Mittelfeldplätze, ehe am 1. Juli 1989 mit Trainer Wolfgang Rommel eine neue Ära an der Mosel begann. Bis zum Ende der Saison 2001/2002 prägte der Coach gemeinsam mit seinem noch heute als Manager tätigen Bruder Martin wie kaum ein anderer die Entwicklung der "Miezen" vom Regionalligist bis zum späteren Spitzenclub in der Bundesliga. Erst im fünften Anlauf gelang 1994 der DJK/MJC Trier als westdeutscher Meister mit zwei Siegen gegen den Hasper SV mit 24:21 und 18:15 der Sprung in die zweite Liga. Zuvor musste man sich auch Borussia Dortmund (1990) und dem ASV Hamm (1991) beugen.

Die Miezen etablierten sich zunächst im Unterhaus, schnupperten seit 1997 jedes Jahr am Aufstieg in die erste Bundesliga. In der Spielzeit 1999/2000 wurde dann der Traum endlich wahr. Als Zweitligameister stiegen die "Miezen" in die Eliteliga des Frauenhandballs auf und standen auch plötzlich europaweit in den Schlagzeilen, als Manager Martin Rommel mit der Verpflichtung der damals als weltbesten Linkshänderin geltenden Svetlana Mozgowaya einen nicht für möglich gehaltenen Transfercoup gelang.

Erneut hatte man scheinbar keine Probleme, sich in der höheren Spielklasse zu akklimatisieren und erreichte als Aufsteiger mit dem fünften Tabellenplatz am Saisonende eine Superabschluss, der den Aufsteiger direkt in den Europapokal beförderte. Nach dem Ausstieg von Wolfgang Rommel im Jahr 2001 als Cheftrainer übernahm mit dem ehemaligen Nationalcoach Dago Leukefeld ein international erfahrener Handball-Lehrer die Mannschaft und erreichte gleich in seinem ersten Jahr den Sprung auf Platz drei der Bundesliga.

Der Trierer Aufstieg verlief ungebremst und erlebte 2003 seinen bisherigen Höhepunkt. Mit einem Heimsieg gegen den direkten Verfolger Bayer Leverkusen machten die "Miezen" die Meisterschaft perfekt und standen im selben Jahr im Finale um den DHB-Pokal gegen den Frankfurter HC. Trotz einer zwischenzeitlichen Sieben-Tore-Führung verpasste das Team von der Mosel am Ende knapp den Doublegewinn. Noch einmal holten die Miezen 2005 die Vizemeisterschaft, zwei Jahre später erfolgte dann jedoch der große Umbruch. Mit Anja Althaus, Maren Baumbach, Silke Meier, Laura Steinbach und Alexandra Gräfer verließen alle fünf deutschen Nationalspielerinnen die "Miezen".

Der Umbruch gealng aber zunächst: Mit einer Mischung aus jungen Eigengewächsen und erfahrenen ausländischen Spielerinnen verpasste man die Play-offs um die Deutsche Meisterschaft nur knapp. In den Folgejahren ging es aber für das Team um den Klassenverbleib und dabei bewies sich das Team als "unabsteigbar". Mehrfach retteten sich die "Miezen" denkbar knapp, in der Saison 2012/13 schien es dann aber geschehen. Die Planungen für die 2. Bundesliga liefen bereits, als die Insolvenz des FHC Frankfurt/Oder die Tür öffnete und die Miezen in letzter Sekunde doch wieder in die höchste Spielklasse zurückkehren ließ.

Die bevorstehende Spielzeit ist eine Jubiläumssaison. 15 Jahre in Folge spielen die Trierer Miezen nun schon in der höchsten Spielklasse Deutschlands. Das allein ist sicher schon ein Grund zum Feiern, doch die Miezen haben sich für die Jubiläumsspielzeit, trotz nach wie vor bescheidener, inzwischen aber solider finanzieller Möglichkeiten, den nächsten Schritt nach vorne vorgenommen.

In diesem Jahr will das Team unter dem Trainerinnen-Duo Cabeza/Arnosova schneller mit bei der Musik sein und mehr Punkte einfahren, damit das Thema Klassenerhalt so früh als möglich mit einem Ausrufe-, anstelle eines Fragezeichens versehen werden kann. Dazu erwartet die Fangemeinde der Miezen ein solide verstärkter Kader. Mit den jungen niederländischen Nationalspielerinnen Celine Michielsen, Lindsey Houben und Maxime Struijs, sowie der starken Schwedin Sanne Backhed haben die Trierer Verantwortlichen vier hervorragende Verpflichtungen getätigt, die den eingespielten Miezenkader im Rückraum, am Kreis und auf der linken Außenbahn verstärken werden.

Sobald die Langzeit-Verletzten Megane Vallet und Marta Pilmayer wieder fit sind, steht dem Team damit ein durchweg schlagkräftiger Kader mit den lange ersehnten Wechseloptionen zur Verfügung. Das kommt auch der Gesundheit der Leistungsträgerinnen zugute, welche in der vergangenen Saison viel Spielzeit und hohe Belastungen auf sich nehmen mussten. Ob Franziska Garcia-Almendaris, Katrin Schneider oder Andrea Czanik, der gesamte Kader profitiert von den Neuzugängen. Abgesehen von den bereits in der vergangenen Saison Verletzten Maria Kroyer (zurück nach Dänemark) und Silvia Solic (Karriereende), muss das Team aus dem Hauptkader nur den Abgang von Nathalie Adeberg zu Ligakonkurrent Leverkusen verkraften. Der eingespielte Kern des Teams bleibt also erhalten – ein klarer Vorteil.


Spielstätte:Arena Trier
Adresse:Fort Worth-Platz 1
54292 Trier
Telefon:06 51/46 290 103
Internet:www.arena-trier.de
Zuschauer:4500

Spielstätte:
Adresse: