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02.01.2010 14:30 Uhr - 1. Bundesliga - Felix Buß - hbvf.de

Wechsel in Göppingen: Daniela Stratmann geht, Femke Mädger kommt zurück

Bekanntes Gesicht: Femke MädgerBekanntes Gesicht: Femke Mädger
Quelle: Frisch Auf Göppingen
Das neue Jahr bringt für die Göppinger Frisch Auf Frauen einen Wechsel innerhalb der Mannschaft. Nachdem Ende November die Rückraumrechte Annika Schmid Abschied Richtung Metzingen genommen hatte, schließt sich nun eine weitere Linkshand ihrem alten Verein an. Allrounderin Daniela Stratmann wechselt laut einem Bericht der Südwestpresse nach eineinhalb Jahren zurück nach Nellingen. Für die 28-Jährige hat Göppingen bereits ein bekanntes Gesicht verpflichtet. Femke Verboven, die nach ihrer kürzlichen Heirat nun auf den deutschen Nachnamen Mädger hört, wird ab dem 10. Januar wieder für die Schwäbinnen am Ball sein. Sie hatte Göppingen zum Saisonende 2009 verlassen, die Tür zu ihre Rückkehr aber stets offen gelassen.

Femke Mädger ist mit ihrem neuen Nachnamen also zurück in Göppingen. Auch Ligakonkurrent VfL Sindelfingen hatte nach Informationen der Südwestpresse in ihrer heutigen Ausgabe bei der 29-jährigen Holländerin angeklopft, doch für Mädger sei Göppingen stets die „erste Adresse“ gewesen. Bereits beim Kempa-Cup, der anlässlich der Verabschiedung von Kathrin Blacha am Dreikönigstag in der Göppinger EWS-Arena stattfindet, wird Femke Mädger wieder zum Ball greifen. Das erste Punktspiel wird die Pokalbegegnung beim TuS Lintford (Zweite Liga Nord) am 10. Januar sein. Die Linkshänderin stand bereits seit 2007 im Göppinger Kader und war dort zur Leistungsträgerin geworden.

Ihren Abschied aus Göppingen nimmt am morgigen Sonntag mit dem Spiel gegen Dortmund hingegen Daniela Stratmann. Die Allrounderin bekam ihre Einsätze im Team des neuen Trainers Aleksandar Knezevic vor allem als Joker. Nun schließt sie sich ihrem alten Verein, dem TV Nellingen, an. Die „Hornets“ haben zum Jahresauftakt in zwei Wochen in Weibern ein Spitzenspiel vor sich. Beide Teams liegen mit der HSG Bensheim-Auerbach und Aufsteiger HSG Bad Wildungen mit 19 Zählern gleichauf in den Playoff-Plätzen. Ein Patzer kann bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison weitreichende Folgen haben. "Wir sind glücklich, dass sie uns in der Rückrunde bereits verstärken wird", so Hornets-Geschäftsführer Stefan Wiech laut einer Pressemitteilung, der nach den Verletzungen von Julia Bühner und Natalie Heinzmann froh über die schnelle Entscheidung ist.



cs