04.12.2007 13:26 Uhr - Weltmeisterschaft - dpa

Ukrainerin Sakada schwer verletzt: Aber Lendenwirbel nicht gebrochen

Schwer verletzt: Oksana SakadaSchwer verletzt: Oksana Sakada
Quelle: Michael Heuberger
Die ukrainische Handballerin Oksana Sakada hat sich bei der Weltmeisterschaft in Frankreich nicht wie befürchtet drei Lendenwirbel gebrochen. Die Diagnose nach der 21:26-Niederlage ihres Teams gegen Deutschland wurde am Dienstag von einem Sprecher ihrer Mannschaft korrigiert.

Es seien zwar Wirbelkörper gebrochen, eine Querschnittslähmung werde aber nicht mehr befürchtet, teilten Verantwortliche des Olympia-Dritten mit. Sakada soll nun nach Kiew geflogen werden. Eine Operation sei nicht notwendig, allerdings müsse sie mehrere Monate pausieren. Die Ukrainerin war in dem WM-Spiel nach einem Zweikampf unglücklich auf den Rücken gestürzt.



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