26.10.2021 16:46 Uhr - A-Jugend-Bundesliga - Markus Hausdorf, red

JBLH: TuS Königsdorf verkaufte sich teuer gegen Meister HC Leipzig

Lea Walkowiak und Erlangen schafften die ÜberraschungLea Walkowiak und Erlangen schafften die Überraschung
Quelle: HC Erlangen
12 der 16 Mannschaften für das Achtelfinale stehen seit dem vergangenen Wochenende fest. Nur in den Gruppen 4, 5, 6 und 8 stehen noch Entscheidungen aus. Dem HC Erlangen gelang die große Überraschung: Der Neuling schaffte mit dem zweiten Saisonsieg den Sprung unter die Top 16 in Deutschland und löste nicht nur das Ticket für das Achtelfinale, sondern löste damit auch das Ticket für die Teilnahme an der JBLH in der kommenden Saison. Neuling TuS Königsdorf konnte sich zu Hause gegen Meister HC Leipzig teuer verkaufen und verlor die Begegnung nur mit fünf Toren.

Gruppe 1:


Der SV Grün-Weiß Schwerin und der Buxtehuder SV haben vorzeitig das Ticket für das Achtelfinale gelöst. Das Team aus der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern fightete den TSV Nord Harrislee mit 24:23 nieder und feierte damit den zweiten Sieg in der noch jungen Saison. Nachdem Katharina Böhmker in der 56. Minute den Treffer zum 24:21 erzielen konnte, konnten die Gäste durch zwei Siebenmetertore von Elin Walter noch bis auf 23:24 verkürzen. Zuvor lieferten sich beide Mannschaften eine recht ausgeglichene Partie, in der sich die Gastgeber nur zweimal mit drei Treffern (10:7, 24:21) absetzen konnten. Für Schwerin traf Madeline Ockert siebenmal, für Harrislee waren Elin Walter, Lene Rave und Mia Lynn Jensen jeweils viermal erfolgreich.

Einen Start-Ziel-Sieg konnte der Buxtehuder SV gegen den SV Werder Bremen einfahren. Schon bis zur Halbzeitpause setzten sich die Gastgeberinnen vor 140 Zuschauern bis auf 20:6 ab. Auch nach der Pause war der BSV in allen Belangen überlegen und konnte mit 36:15 den zweiten Saisonsieg einfahren. Charlotta Beuck und Amelie Gabriel waren für die Gastgeberinnen sechsmal erfolgreich, für die Gäste aus Bremen trafen Alica Rißland und Tabita Otto jeweils viermal.

Fakt ist, dass der Buxtehuder SV und der SV Grün-Weiß Schwerin das Achtelfinale erreicht haben. Beide Mannschaften bestreiten am kommenden Wochenende das letzte entscheidende Duell gegeneinander, um den Gruppensieger zu ermitteln. Am Mittwochabend treffen beide Mannschaften in Schwerin aufeinander. Der TSV Nord Harrislee hat sich aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber dem SV Werder Bremen Platz 3 gesichert und nimmt damit am neugeschaffenen DHB-Pokal teil. Sowohl Harrislee als auch Bremen haben die drei Vorrundenspiele absolviert.

24:23
(11:11)
36:15
(20:6)


Pl. Team Sp. TD Pkt.
1Buxtehuder SV U19 2 33 4:0
2SV Grün-Weiß Schwerin U19 2 10 4:0
3TSV Nord Harrislee U19 3 -13 1:5
4SV Werder Bremen U19 3 -30 1:5

Gruppe 2:


In der Gruppe 2 haben Borussia Dortmund und auch der VfL Bad Schwartau das Achtelfinale vorzeitig erreicht. Fünf der sechs Vorrundenspiele sind bereits absolviert. Der VfL Bad Schwartau kann am Samstag mit einem Erfolg beim TuS Komet Arsten den Gruppensieg unter Dach und Fach bringen. Für den Neuling aus Arsten endet dann die Premierensaison in der höchsten Spielklasse, der VfL Oldenburg steht als Teilnehmer am DHB-Pokal fest.

Borussia Dortmund setzte sich am Samstagnachmittag zu Hause nur denkbar knapp mit 29:28 gegen den VfL Oldenburg durch. Nach einem 5:1-Blitzstart der Gastgeberinnen kippte das Spiel, die Gäste gingen mit 10:7 (23. Minute) in Führung. Diesen Vorsprung baute man bis zur Pause sogar bis auf 15:10 aus. In der 43. Minute glichen die Schwarz-Gelben durch Mara Birk zum 19:19 aus. Fortan sahen die 120 Zuschauer eine offene und enge Partie, in der die Führung hin- und herwechselte. In der Schlussphase konnten sich die Schwarz-Gelben mit zwei Treffern (27:25, 28:26, 29:27) absetzen und die beiden Zähler einfahren. Lyna Schwarz erzielte neun Tore für den BVB, beim VfL avancierten Louisa Schommartz und Nina Juliana Jack mit jeweils sechs Toren zu den erfolgreichsten Torschützinnen.

Olaf Schimpf hat schon einmal mit den Mädels vom VfL Bad Schwartau das Final Four um die Deutsche Meisterschaft erreicht. Am Sonntagnachmittag gelang es ihm mit seinen VfL-Mädels den Einzug ins Achtelfinale perfekt zu machen. Dies machte eine starke Leistung in Dortmund möglich. Der VfL setzte sich in der zweiten Hälfte des ersten Durchganges beim Spielstand von 6:6-Unentschieden mit einer 12:3-Serie bis auf 18:9 ab. Diesen Vorsprung konnte man in Halbzeit zwei weiter ausbauen und führte nach 36 Minuten mit 22:11. Zwar holten die Schwarz-Gelben nun noch einmal auf, aber mehr als bis auf 28:30 zu verkürzen, gelang der Mannschaft von Tobias Fenske nicht mehr. Jette Schwedt sorgte mit ihrem dritten Treffer zum 31:28-Endstand für die Gäste aus der Marmeladenstadt. Bei Borussia Dortmund erzielte Sophia Bücker vierzehn Tore, für den VfL war Marla Sophie Mathwig siebenmal erfolgreich.

120 Zuschauer sahen den klaren 39:15-Erfolg des VfL Oldenburg gegen den Neuling TuS Komet Arsten. Durch diesen klaren Erfolg sicherte sich die Gastgeberinnen die Teilnahme am DHB-Pokal. Für Oldenburg war Pia Menne achtmal erfolgreich, beim TuS Komet avancierten Maresa Möller und Luca Marie Heine mit jeweils vier Toren zu den besten Werferinnen ihres Teams.

29:28
(10:15)
28:31
(9:18)
39:15
(19:6)


Pl. Team Sp. TD Pkt.
1VfL Bad Schwartau U19 2 12 4:0
2Borussia Dortmund U19 3 7 4:2
3VfL Oldenburg U19 3 14 2:4
4TuS Komet Arsten U19 2 -33 0:4

Gruppe 3:




Der TuS Königsdorf hat sich am Samstag teuer gegen den Deutschen Meister HC Leipzig verkauft. Sah es in Halbzeit eins nach einem klaren Sieg der Gäste aus, so wurde man im zweiten Durchgang getäuscht. Acht Minuten waren gespielt als Finja Louisa Stock zum 4:5 für die Königsdorfer Mädels verkürzen konnte. Doch dann zog der Meister aus Leipzig auf und davon und führte nach dreißig Minuten mit 20:10. Im zweiten Durchgang kamen die Gastgeber besser ins Spiel und konnten Tor um Tor verkürzen. Die Zuschauer in der Halle waren begeistert, die Mannschaft der Weltmeisterin Sybille Gruner betrieb Werbung für den Mädchenhandball beim TuS Königsdorf. Am Ende musste sich der Neuling dem Deutschen Meister nur mit 25:30 geschlagen geben. Finja Louisa Stock war mit acht Treffern beim TuS Königsdorf erfolgreich, für den Meister traf Emily Victoria Glimm ebenfalls achtmal.

199 Zuschauer erlebten die Partie des TV Aldekerk beim TV Verl. Die Gäste vom Niederrhein kamen auch beim westfälischen Vertreter zu einem Start-Ziel-Sieg. Schon zur Pause führte die Mannschaft von Rene Baude mit 19:14. Im zweiten Durchgang wurde es dann noch deutlicher und der TV Aldekerk feierte einen 43:28-Erfolg. Dank der besseren Tordifferenz haben die Grün-Weißen sogar die Tabellenführung in der Gruppe 3 übernommen. Ellen Poon war beim TV Verl siebenmal erfolgreich, für den TV Aldekerk erzielten in Lynn Tillmann, Pam Korsten, Julia Albin und Merit Eggeling gleich vier Spielerinnen sechs Treffer.

Am kommenden Wochenende reist der TV Aldekerk als Tabellenführer zum HC Leipzig, beide Mannschaften spielen am Sonntag den Gruppensieger aus. Einen Tag zuvor kommt es in Verl zum Duell des heimischen TV und dem Neuling TuS Königsdorf, beide noch punktlosen Mannschaften kämpfen dann um die Teilnahme am DHB-Pokal.

25:30
(10:20)
28:43
(14:19)


Pl. Team Sp. TD Pkt.
1TV Aldekerk U19 2 32 4:0
2HC Leipzig U19 2 20 4:0
3TuS Königsdorf U19 2 -22 0:4
4TV Verl U19 2 -30 0:4

Gruppe 4:


Der Thüringer HC hat sich mit dem dritten Sieg im dritten Spiel den ersten Platz in der Gruppe 4 gesichert. Frisch Auf Göppingen und die HSG Bensheim/Auerbach treffen am letzten Spieltag in Südhessen aufeinander und kämpfen, um den Einzug ins Achtelfinale. Der Verlierer der Begegnung darf sich dennoch im DHB-Pokal weiteren Herausforderungen erfreuen.

Die HSG Bensheim/Auerbach fuhr zu Hause gegen den saarländischen Vertreter aus Marpingen und Alsweiler einen 32:18-Kantersieg ein und feierte den ersten Saisonsieg. Bereits nach einer Viertelstunde führten die Gastgeberinnen mit 7:2. Diesen Vorsprung konnte man mühelos bis zur Halbzeitpause bis auf 16:9 ausbauen. Im zweiten Durchgang hatte die Dominanz der Südhessinnen weiterhin Bestand und am Ende stand der 14-Tore-Erfolg für den Nachwuchs der Flames. Für die heimische HSG war Katharina Labitzke zehnmal erfolgreich, für die HSG aus dem Saarland konnte Hanna Schilke ebenfalls zehn Tore erzielen.

Der Thüringer HC hat auch die Begegnung in Göppingen für sich entschieden. Über 5:1, 7:2 und 9:3 (12. Minute) erwischte die Mannschaft um Lucy Gündel einen Start nach Maß. Bis zur Halbzeitpause zogen die Gäste aus Thüringen bis auf 19:11 davon. Im zweiten Durchgang setzte sich der THC sogar mit elf Toren (27:16, 28:17) ab. In der Schlussphase konnten die Mädels von Frisch Auf Göppingen noch Ergebniskosmetik betreiben und verloren die Begegnung am Ende nur mit 28:33. Nicola Merz war für die Göppinger achtmal erfolgreich, für den THC avancierten Dana-Sophie Krömer und Merle Bogatz zu den erfolgreichsten Torschützinnen.

32:18
(16:9)
28:33
(11:19)


Pl. Team Sp. TD Pkt.
1Thüringer HC U19 3 10 6:0
2HSG Bensheim/Auerbach U19 2 12 2:2
3Frisch Auf Göppingen U19 2 -2 2:2
4Marpingen-Alsw. U19 3 -20 0:6

Gruppe 5:




Die SG BBM Bietigheim hat das Ticket für das Achtelfinale bereits nach dem zweiten Saisonsieg gezogen. Nachdem Brian Ankersen die den Vierten des Final Fours der Vorsaison vergangene Woche Richtung Zweitligisten HSC 2000 Coburg verlassen hat, übernahm Markus Lenz das Team. Durch den Auswärtssieg in Freiburg verschaffte sich die HSG Würm-Mitte, die am Sonntag die HSG Rodgau Nieder-Roden empfängt, eine gute Ausgangslage, um sich für das Achtelfinale zu verschaffen. Aber auch die Gäste haben ebenso wie die HSG Freiburg, die bereits am Freitag bei der SG BBM Bietigheim antritt noch Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale.

Die HSG Würm-Mitte gewann ihre Begegnung am Wochenende bei der HSG Freiburg nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit erst durch eine Leistungssteigerung im zweiten Durchgang. Ab der 44. Minute setzte man sich beim Spielstand von 22:21 mit 24:21 und 27:23 ab. Am Ende stand ein 31:26-Erfolg, bei dem für die HSG Freiburg Anita Sigloch neunmal traf, für die Gäste war Isabella Leube ebenfalls neunmal erfolgreich.

Die Überraschungsmannschaft der Vorsaison konnte auch das zweite Saisonspiel erfolgreich gestalten und besiegte zu Hause die HSG Rodgau Nieder-Roden mit 35:30. Zwar hatte sich die SG bereits mit vier Toren (14:10) in Halbzeit eins abgesetzt, doch die Treffer von Jule Krüger und Tamay Adanir sorgen für den 12:14-Halbzeitstand aus Sicht der Gäste. Im zweiten Durchgang konnten sich die Gastgeberinnen Tor um Tor absetzen und führte nach 52 Minuten mit 29:22. Am Ende gewann die Mannschaft von Markus Lenz die Begegnung mit 35:30. Jeweils sechs Treffer für die SG erzielten Matilda Ehlert und Gianina Bianco, für die Gäste erzielte Tamay Adanir insgesamt dreizehn Treffer.

26:31
(15:16)
35:30
(14:12)


Pl. Team Sp. TD Pkt.
1SG BBM Bietigheim U19 2 9 4:0
2HSG Würm-Mitte U19 2 1 2:2
3HSG Rodgau Nieder-Roden U19 2 -5 1:3
4HSG Freiburg U19 2 -5 1:3

Gruppe 6:


Der HC Erlangen hat den Sprung in das Achtelfinale unter Dach und Fach gebracht. Am kommenden Wochenende treffen die SG Kappelwindeck/Steinbach und der TuS Metzingen aufeinander. In diesem Duell wird dann die Entscheidung fallen, wer dem HCE ins Achtelfinale folgt und wer am DHB-Pokal teilnimmt. Für Neuling JSG Mundenheim/Rheingönheim ist die Saison nach der 28:40-Niederlage zu Hause gegen die SG Kappelwindeck/Steinbach beendet.

Zu Hause konnte der HC Erlangen einen 36:26-Erfolg über die TuS Metzingen verbuchen. Nach zwölf Minuten setzen sich die Gastgeberinnen über 8:6, 12:8 und 17:11 deutlicher ab. Allerdings konnte der Metzinger Nachwuchs bis zur Halbzeitpause auf 14:18 verkürzen. Auch wenn Erlangen stark aus der Kabine kam und sich mit acht Treffern (23:15, 37. Minute) absetzen konnte, kamen die Gäste noch einmal zurück und verkürzten bis auf 20:23. In der Schlussviertelstunde konnte Erlangen das Spiel dann deutlicher gestalten und gewann am Ende mit 36:26. Für den HCE traf Hannah Lorz zehnmal, für Metzingen erzielten Sabrina Tröster und Ida Petzold jeweils sechs Tore.

Start-Ziel-Sieg für die SG Kappelwindeck-Steinbach bei Neuling JSG Mundenheim/Rheingönheim. Vor 200 Zuschauern war für die Gastgeberinnen bei der 28:40-Niederlage Anouk Liv Hagedorn zehnmal erfolgreich, für die SGKS erzielte Luna Megane Baumann elf Tore.

28:40
(11:18)
36:26
(18:14)


Pl. Team Sp. TD Pkt.
1SG Kappelwindeck/Steinbach U19 2 15 4:0
2HC Erlangen U19 3 13 4:2
3TuS Metzingen U19 2 -7 2:2
4JSG Mundenh./Rheingönnh. U19 3 -21 0:6

Gruppe 7:




Die Spiele in der Gruppe 7 sind bereits allesamt absolviert. Die HSG Blomberg-Lippe sicherte sich den Gruppensieg durch einen Kantersieg beim HTV Hemer, der sich ebenfalls für das Achtelfinale qualifiziert hat. Der BSV Sachsen Zwickau tritt nach dem 26:15-Erfolg über den Berliner TSC, für den die Saison beendet ist, im DHB-Pokal an.

200 Zuschauer verfolgten die Partie des HTV Hemer gegen die HSG Blomberg-Lippe im Grohe-Forum im Sauerland. Nach dem Anpfiff des Schiedsrichtergespannes Janica und Kim Büschgens gelang den Gästen ein Start nach Maß, die HSG führte mit 4:0 nach drei Minuten. Dies beflügelte die Gäste, die sich bis zur Halbzeitpause einen 22:11-Vorsprung herausspielten. Der zweite Durchgang war dann ausgeglichener, aber am klaren Auswärtssieg und dem damit verbundenen Gruppensieg der HSG Blomberg-Lippe änderte dies nichts mehr. Siebenmal traf Natascha Schroth für den HTV, für die Gäste aus Blomberg war Nieke Kühne zehnmal erfolgreich.

Nur in der ersten Viertelstunde konnten die Gäste aus Berlin die Begegnung in Zwickau ausgeglichen gestalten. Nach dem 4:4 setzten sich die Gastgeberinnen mit einem 5:0-Lauf auf 9:4 ab. Im zweiten Durchgang dominierte Zwickau die Begegnung und kam am Ende zu einem klaren 26:15-Erfolg. Sechs Treffer erzielte Jolene Preussler für den BSV, für die Gäste aus Berlin trafen Leoni Baßiner und Kristina Fodjo jeweils viermal.

29:40
(11:22)
26:15
(9:5)


Pl. Team Sp. TD Pkt.
1HSG Blomberg-Lippe U19 3 55 6:0
2HTV Hemer U19 3 12 4:2
3BSV Sachsen Zwickau U19 3 -21 2:4
4Berliner TSC U19 3 -46 0:6

Gruppe 8:


Der Deutsche B-Jugend-Meister TV Hannover-Badenstedt hat mit der zweiten Saisonniederlage den Einzug ins Achtelfinale verpasst und kann sich am kommenden Wochenende im Duell gegen die Turnerschaft St. Tönis nur noch für den DHB-Pokal qualifizieren. Wer Leverkusen ins Achtelfinale folgt, entscheidet sich im Fernduell zwischen dem Frankfurter HC, der am Sonntag in Leverkusen spielt, und der Turnerschaft St. Tönis, die am Sonntag in Hannover zu Gast ist.

100 Zuschauer erlebten den ersten Frankfurter Sieg in dieser Saison in der Jugend-Bundesliga Handball, es waren bereits die Zähler zwei und drei, die man einfahren konnte. Nur einmal lag man zurück: Merit Sämmer brachte Badenstedt mit 1:0 in Front. Doch danach zog der FHC über 4:1 und 6:2 davon. Bis zur Pause spielte man sich sogar einen Fünf-Tore-Vorsprung (17:12) heraus. Auch im zweiten Durchgang war der FHC die dominierende Mannschaft und landete am Ende einen hochverdienten 33:25-Erfolg. Sarah-Katharina Bertelsmann war für den FHC achtmal erfolgreich, für Badenstedt traf Noemi Heitefuß ebenfalls achtmal.

33:25
(17:12)


Pl. Team Sp. TD Pkt.
1Bayer Leverkusen U19 2 30 4:0
2Frankfurter HC U19 2 8 3:1
3TS St. Tönis U19 2 -13 1:3
4TV Hannover-Badenstedt U19 2 -25 0:4