03.01.2021 16:12 Uhr - 2. Bundesliga - PM Verein, red

VfL Waiblingen verlängert mit Alina Ridder und Jule Schraml

Hat ihren Vertrag beim VfL Waiblingen verlängert: Alina Ridder.Hat ihren Vertrag beim VfL Waiblingen verlängert: Alina Ridder.
Quelle: Heiko Potthoff, VfL
Wenige Tage vor dem ersten Saisonspiel im neuen Jahr gegen die TG Nürtingen (8. Januar, 20:30 Uhr) vermelden die Verantwortlichen des VfL Waiblingen die ersten Vertragsverlängerungen für die kommende Saison. Wie das für den Frauen-Bereich zuständige Vorstandsmitglied Peter Müller mitteilt, bleiben Alina Ridder und Jule Schraml für weitere zwei Jahre beim württembergischen Zweitligisten.

Linksaußen Alina Ridder wechselte zur Saison 2019/2020 vom TV Nellingen zum VfL Waiblingen. Die Schwaben Hornets zogen seinerzeit zum Saisonende ihr Team aus der ersten Bundesliga zurück. Nachdem sich vor wenigen Wochen Simona Nikolovska aus privaten Gründen bei den Waiblingen Tigers abgemeldet hatte, ist die 21-jährige Alina Ridder derzeit die einzige etatmäßige Linksaußenspielerin beim VfL.

Umso mehr freuen sich daher Peter Müller und Waiblingens Cheftrainer Thomas Zeitz über die Vertragsverlängerung der treffsicheren Rechtshänderin und guten Freundin von VfL-Keeperin Celina Meißner.

Ebenfalls für weitere zwei Jahre bleibt auch Jule Schraml ein Waiblinger Tiger-Girl. Die 23-jährige Linkshänderin gehörte bislang zum Perspektivkader der Waiblingerinnen und war primär in der zweiten Waiblinger Frauenmannschaft in der Württembergliga aktiv.

In dieser Saison schaffte die angehende Industriekauffrau jedoch endgültig den Durchbruch in der ersten Mannschaft. Die wurfkräftige Rückraumspielern hat sich als feste Größe auf der Halbrechtsposition etabliert.

"Daher haben wir Jule gerne einen Vertrag für unser Zweitliga-Team angeboten. Wir sehen bei ihr noch weiteres Potenzial und freuen uns über ihre Zusage", so VfL-Vorstandsmitglied Peter Müller in einer Pressemitteilung des VfL.

Weitere Personalentscheidungen bei den zum Saisonende 2020/2021 auslaufenden Verträgen sollen bis spätestens 15. Januar fallen. "Wir hoffen, dass wir schon frühzeitig Planungssicherheit für die kommende Saison schaffen können", erläutert Müller. "Die ersten Vorgespräche dazu stimmen unseren Trainer Thomas und mich sehr zuversichtlich."