13.07.2020 08:34 Uhr - 2. Bundesliga - PM Freiburg, red

HSG Freiburg schließt mehrjährige Baustelle mit junger Dänin

Die Sportliche Leiterin Gisela Schoritz und Natacha BuhlDie Sportliche Leiterin Gisela Schoritz und Natacha Buhl
Quelle: Red Sparrows Freiburg
Die Red Sparrows können mit Natacha Buhl ihren vierten Neuzugang vermelden. Mit der 20-jährigen Kreisläuferin konnten die Freiburgerinnen einen echten Transfercoup landen!

Natacha Buhl kommt aus Snejbjerg, einem Vorort von Herning in Midtjylland, wo die Dänische Herrennationalmannschaft 2019 das WM-Finale gewann. Die Dänin spielte zuletzt beim dänischen Erstligisten Odense Haandbold in der U19 und wagt nun den Schritt ins Ausland, um ihre Karriere im Damenbereich zu starten.

Nachdem sie ihre Jugend im Handball-Internat verbracht hat, kommt das dänische Talent mit viel Ehrgeiz und großen Ambitionen nach Freiburg. "Mein Ziel ist es, mich als Handballspielerin weiterzuentwickeln, damit ich in Zukunft mit den besten Spielerinnen der Welt zusammen spielen kann. Es wird seine Zeit brauchen, aber mit dem richtigen Einsatz und Glauben, kann man weit kommen!", so Buhl.

Trainer Ralf Wiggenhauser freut sich ebenfalls auf seine neue Spielerin: "Wir hatten am Kreis schon seit mehreren Jahren eine Baustelle. Deshalb ist es einfach klasse, dass wir nun mit Natacha eine klasse Spielerin für uns gewinnen konnten, die uns auf dieser Position verstärken wird", so der HSG-Coach.

Buhl: Probetraining "drei sehr gute Tage mit netten Mädels"




Dass sich die Breisgauerinnen die junge Dänin sichern konnten, lag hauptsächlich an den intensiven Bemühungen von Gisela Schoritz, die sportliche Leiterin der Red Sparrows. Durch einen befreundeten Trainer bekam man einen Tipp und Schoritz nahm daraufhin unverzüglich Kontakt zur Spielerberaterin von Natacha Buhl auf.

Nach guten Gesprächen kam die junge Dänin gemeinsam mit ihrem Vater für drei Tage nach Freiburg, wo ihnen die Stadt gezeigt wurde und die 20-jährige Handballerin bei fünf Trainingseinheiten die Trainer überzeugen konnte.

"Die Stadt ist super schön. Die ersten Trainingstage waren zwar hart für mich, da ich wegen Corona seit vier Monaten nicht mehr Handball spielen konnte. Aber es waren dennoch drei sehr gute Tage mit netten Mädels und netten Trainern. Ich kann im Verein die Handballbegeisterung und das Geschlossenheit spüren - das gefällt mir!", zeigte sich Buhl ebenso angetan von Stadt und Mannschaft.

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