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28.03.2020 15:39 Uhr - 1. Bundesliga - PM HSG, red

HSG Blomberg-Lippe: Operation bei Kamila Kordovska erfolgreich

Kamila Kordovska nach der OPKamila Kordovska nach der OP
Quelle: privat
Rückraumspielerin Kamila Kordovska von der HSG Blomberg-Lippe ist in dieser Woche erfolgreich an der rechten Schulter operiert worden. Nachdem die Handball Bundesliga Frauen zuletzt aufgrund der aktuellen Gesundheitslage den frühzeitigen Saisonabbruch bekanntgegeben hatte, wurde die vorerst für den 20. April anberaumte OP vorzeitig durch den Schulterspezialisten Prof. Dr Med. Steinbeck in Münster durchgeführt.

Bereits seit längerem klagte die tschechische Nationalspielerin über immer wiederkehrende Schmerzen in der Schulter ihres Wurfarms. In engem Austausch mit HSG-Mannschaftsarzt Dr. Titus Bertolini sind Spielerin, Verein und der tschechische Handballverband zu der einstimmigen Entscheidung gekommen, dass eine Operation der richtige und einzige Schritt zur Lösung der Probleme sei.

"Die ursprünglichen Pläne waren anders. Ich sollte in die Tschechische Republik für einen Nationalmannschaftslehrgang reisen, die Qualifikationsspiele gegen Schweden bestreiten und nach der Rückkehr zwei wichtige Spiele für den Verein bestreiten. Am 20. April sollte ich dann zur Operation", erklärte Kamila Kordovska in einer Meldung des Tschechischen Verbandes. Nach der Unterbrechung aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wurde die Operation vorgezogen.

Nach Rücksprache mit dem operierenden Arzt und Einsicht des Berichts verkündete Dr. Bertolini in einer Pressemeldung des Vereins gute Nachrichten: "Die OP mit Naht der Rotatorenmanschette ist erfolgreich verlaufen. Kamila wird noch bis Mittwoch im Krankenhaus bleiben und kann bereits in Kürze mit den ersten Rehamaßnahmen beginnen."

"Sollte alles wie geplant verlaufen, ist mit einer circa sechsmonatigen Ausfallzeit zu rechnen", so die Einschätzung des Teamarztes. "Wir werden Kamila jede Zeit geben, die sie braucht, um wieder vollständig zu genesen und freuen uns schon jetzt auf ihr Comeback", fügte HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch hinzu.



cs