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02.03.2020 12:28 Uhr - 2. Bundesliga - PM Lintfort, red

TuS Lintfort bricht bei Füchsen Berlin nach der Pause ein

Bettina Grenz-KleinBettina Grenz-Klein
Quelle: Martin Zilse, TuS Lintfort
Eine klare 22:35-Niederlage mussten die Zweitligahandballerinnen des TuS Lintfort in Berlin einstecken. Die Handballerinnen vom Niederrhein bleiben im Mittelfeld stecken, die Spreefüxxe festigen ihre Position in den Top 5.

Zu Beginn der Partie zeigten die Gäste eine gute Leistung mit gelungenen Angriffsaktionen und einer sattelfesten Abwehr. Die Folge war eine 8:5-Führung für den TuS. Allerdings konnten die Lintforterinnen dieses Niveau nicht halten und die Gastgeberinnen schalteten einen Gang höher. Bis zur Pause drehte Berlin das Spiel und führte mit 13:11.

"Da haben wir uns in der Pause vorgenommen, noch einmal alles zu mobilisieren und um jedes Tor zu kämpfen. Bis dahin war es ja ein ordentliches Spiel von uns", erklärte TuS Trainerin Bettina Grenz-Klein nach der Partie. Was dann aber in der zweiten Halbzeit passierte ist, ist nicht Liga tauglich", ärgerte sich die Trainerin. "Meine Mannschaft hat absolut mutlos agiert und unsere Leistungsträgerinnen müssen sich schon fragen, ob das ihren Ansprüche gerecht wird."

Berlin startete trotz schneller Auszeit des TuS mit einem 7:0-Lauf und hatte die Partie beim 20:11 schon nach wenigen Minuten entschieden. Danach hatte Lintfort absolut nichts mehr zu bestellen und kassierte die höchste Saisonniederlage. "Dass wir uns vor den wichtigen Spielen im März so präsentieren, kann ich nicht nachvollziehen. Auch der Ausfall von Loes Vandewal darf nicht eine solche Leistung nach sich ziehen. Von meinen Führungsspielerinnen erwarte ich da einfach deutlich mehr", so die genervte Trainerin.



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