12.02.2020 17:23 Uhr - Jugend/Juniorinnen - HP DHB, red

120 Talente bei der DHB-Sichtung der weiblichen Jugend in Kienbaum

Vom 6. bis zum 9. Februar fanden sich in Kienbaum 120 weibliche Jugendspielerinnen aus dem Jahrgang 2005 zu einer Sichtung zusammen. Eine weitere DHB-Sichtung findet vom 27. Februar bis zum 1. März in Heidelberg statt. Die Nachwuchs-Talente aus den beiden Sichtungen haben die Möglichkeit sich für den Sichtungslehrgang der weiblichen U15-Nationalmannschaft, der Ende März stattfinden wird, zu empfehlen.

Insgesamt 10 Teams nahmen an der ersten DHB-Sichtung im Jahr 2020 teil. In den vier Tagen wurden sowohl Mannschaftsspiele durchgeführt als auch athletische Tests und Grundübungen des Handballsports überprüft. Das Trainerteam um DHB-Talentcoach Carsten Klavehn zeigte sich besonders zufrieden mit den Leistungen des von ihnen ernannten All Star-Teams der Sichtung.

"Dazu gehören Torhüterin Lina Bruns aus der Auswahlmannschaft Thüringen, die sich durch eine gute Körpersprache und Haltequote auszeichnete und Kristina Fodja (Berlin), die sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eine hohe Präsenz besaß. Ebenso schaffte es auch Merja Wohlfeil (Niedersachsen) mit einem guten Blockspiel in das All Star-Team, genauso wie Abwehrspielerin Marlene Berg (Sachsen)", berichtet der DHB.

Auf der Verbandshomepage heißt es weiter: "Ebenfalls dabei: Sidney Bätz (Thüringen), Marlene Böttcher (Sachsen) und Julia Balzer (Berlin), die alle durch ihre gute Kooperation mit ihren Mitspielerinnen auffielen. MVP wurde die Führungsspielerin der Auswahlmannschaft Berlin, Leonie Baßiner. Sie zeichnete sich bei der Sichtung u.a. durch Torgefahr und viel Variation im Anspiel aus."