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08.02.2020 08:12 Uhr - 2. Bundesliga - PM Vereine, red

Werder Bremen empfängt TG Nürtingen

Robert NijdamRobert Nijdam
Quelle: Hansepixx.de, SVW
Nach dem letzten Spieltag sind die Werder-Handballerinnen auf den letzten Tabellenplatz gerutscht. Diesen Platz wollen die Bremerinnen aber schnell wieder abgeben. Im Heimspiel gegen die TG Nürtingen gibt es am Samstag, 08.02.2020, um 19.30 Uhr die Chance mit einem Sieg einen wichtigen Schritt zu machen. Die Gäste reisen nach den letzten Erfolgen unterdessen mit Selbstvertrauen und Optimismus an.

Das Hinspiel in Nürtingen konnten die Werder-Damen für sich entscheiden, es war der erste Saisonerfolg. Im Rückspiel hoffen die Grün-Weißen nun auch endlich auf den ersten Heimsieg der Saison.

Für Werder-Trainer Robert Nijdam spielt das Hinspiel aber keine Rolle: "Das ist lange her, wir schauen nur auf die aktuelle Situation und die ist von der Tabellensituation her nicht schön. Die Mannschaft kämpft Woche für Woche, wird von Spiel zu Spiel stärker und trotzdem rutscht du auf den letzten Tabellenplatz, das ist hart", lässt Nijdam ein wenig in die Köpfe der Spielerinnen blicken.

Der Trainer glaubt, dass es gegen Nürtingen vor allem um die Einstellung und um Emotionen gehen wird: "Die Mannschaft will jedes Spiel gewinnen, wir wissen das jedes Spiel ein kleines Endspiel ist. Daher ist das Spiel gegen Nürtingen auch mental ein sehr schweres Spiel." Der Trainer der Bremerinnen, ein temporeiches Spiel, denn nicht nur sein Team, sondern auch der Gegner versuchen den Ball schnell zu machen und Nürtingen hat mit Lea Schuhknecht eine typische Shooterin im Rückraum, auf die sich die Werder-Deckung einstellen muss.

"Fünf Siege aus den letzten sieben Spielen geben uns ordentlich Rückenwind . Allerdings hat Bremen mit Sicherheit extreme Motivation, obwohl der Trainerwechsel sich noch nicht so positiv ausgewirkt hat wie bei Kirchhof", gab Stefan Eidt selbstbewusst, aber auch mit entsprechendem Respekt zu Protokoll.

Nach den Erfolgen von Solingen und Kirchhof verdichtete sich die Lage am Tabellenende zusehends. Auf den zwischenzeitlich errungenen Lorbeeren ausruhen, ist für die TGN daher im Moment nicht drin. "Die Erfolge haben uns aber den nötigen Schub gegeben, um auch trotz der Reisestrapazen gegen eine topmotivierte Bremer Mannschaft zu bestehen", blickt Stefan Eidt zuversichtlich voraus. Zwei Punkte sind daher das Ziel der Turngemeinde , um sich noch weiter ins Tabellenmittelfeld schieben zu können.



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