20.01.2020 09:47 Uhr - 2. Bundesliga - PM Freiburg, red

HSG Freiburg bei Spreefüxxen Berlin letztlich chancenlos

Marie LippsMarie Lipps
Quelle: Patrick Seeger, HSG
Zum Abschluss der Hinrunde war für die Red Sparrows der HSG Freiburg bei den Füchse Berlin nichts zu holen. Mit 18:28 (9:14) unterlagen die Breisgauerinnen in der Bundeshauptstadt. Nadine Czok (5), Alica Burgert udn Angelika Makelko (je 4) erzielten die meistenfür die HSG, bei den Spreefüxxen erzielten Anna Blödorn und Anna Ansorge (4) die meisten Tore.

Das Spiel begann für die Freiburgerinnen nicht gut, nach sechs Minuten lagen sie schon mit 1:4 zurück. Doch durch die Treffer von Alica Burgert (4 Tore) und Christiane Baum (2 Tore) wurde das Spiel wieder eng und Freiburg konnte die Partie während der Anfangsphase noch offen halten. Doch ab der 11. Minute und dem Berliner Tor zum 6:4 verloren die Red Sparrows langsam aber sicher den Zugriff auf das Spiel. Zur Halbzeit stand es schon 14:9.

Im 2. Durchgang verloren sie dann endgültig den Anschluss an die Spreefüxxe. Dies lag, wie schon in der Vorwoche gegen den SV Werder Bremen, hauptsächlich an den verfehlten Würfen und den vielen Ballverlusten, wie auch Trainer Ralf Wiggenhauser im Nachhinein analysierte: "Wir hatten 45 Fehlversuche, sprich 18 technische Fehler und 27 Fehlwürfe. So kannst du kein Spiel der Welt gewinnen."

Am Ende verloren die Breisgauerinnen das Spiel deutlich. Die neun Tore pro Halbzeit waren einfach zu wenig. Einziger Lichtblick am Ende des Spiels: Marie Lipps erzielte die letzten drei Tore des Abends und korrigierte das Ergebnis von 28:15 hoch auf 28:18.

Dieses Spiel gilt es nun abzuhaken und schnell nach vorne zu schauen, die Trainingswoche gut zu nutzen und dann am 25.1.2020 um 20 Uhr zu Hause gegen den Tabellennachbarn, die SG 09 Kirchhof, gut in die Rückrunde zu starten.