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15.01.2020 08:37 Uhr - 1. Bundesliga - PM Vereine, red

VfL Oldenburg "erwartet ein Spiel auf Augenhöhe" gegen HSG Bad Wildungen Vipers

Jane MartensJane Martens
Quelle: Roger Bürke, FAG
Ein Heimspiel aus dem man wieder Kapital schlagen möchte, steht den Handballfrauen vom Bundesligisten VfL Oldenburg am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr in der kleinen EWE Arena mit dem Besuch der HSG Bad Wildungen bevor.

Die Gäste, die sich als Tabellenvorletzte mitten im Abstiegskampf befinden, ließen zuletzt wichtige Punkte im Spiel gegen Mainz liegen. Mit der Verlängerung von Anna-Maria Spielvogel setzte man in der vergangenen Woche ein Zeichen, dass man bei den Vipers auch weiterhin davon überzeugt ist, diese schwierige Situation zu meistern. Die kampfstarke Linksaußenspielerin entwickelt sich in dieser Saison zu einer echten Führungsfigur im Team der HSG.

Ein weiterer Faktor im Team der Vipers ist Sabine Heusdens, die über eine Menge Bundesligaerfahrung verfügt und z.B. im Zusammenspiel mit Annika Ingenpaß eine echte Gefahr darstellen kann. Dem gengenüber steht eine junge und gerade nach den letzten Spielen hochmotivierte Oldenburger Mannschaft, die zeigen will, dass sie mehr zu bieten hat.

Bremmer: "Sind sicherlich nicht chancenlos"




Die Vipers haben das Spiel gegen Mainz intensiv aufgearbeitet und vor allem abgehakt. Es gilt nun nach vorne zu schauen. Dieser Meinung ist auch Vipers-Trainerin Tessa Bremmer: "Gegen Oldenburg wollen wir natürlich eine deutlich bessere Leistung bringen als zuletzt gegen Mainz. Sicherlich sind wir in dieser Begegnung nicht chancenlos, Punkte einzufahren. Vor allem in der Abwehr müssen wir dafür unsere Kompaktheit wiedererlangen und im Angriff mit mehr Durchsetzungsvermögen in die Lücken gehen."

Immer wieder konnte das Team von Trainer Niels Bötel bei den vergangenen Heimspielen das Publikum durch seinen ausgeprägten Willen und die Kampfbereitschaft begeistern. Eine Tendenz, die man fortführen möchte. Dass man die Gäste aufgrund ihres Tabellenplatzes aber nicht auf die leichte Schulter nimmt, macht der Trainer deutlich: "Der Tabellenplatz der HSG spiegelt nicht ihr Potenzial wider. Wir erwarten ein Spiel auf Augenhöhe. Natürlich stehen unsere Gäste unter Druck, aber das wollen wir nutzen, um auch den Trend, der sich in den letzten Spielen bei uns gezeigt hat zu bestätigen und zu Hause gewinnen. Wir wollen die Präsenz der Vipers auf der Platte stören, um erfolgreich zu sein."

Mit 7:13 Punkten steht der VfL momentan auf Platz neun der Tabelle. Die aus einem Sieg resultierenden Punkte wären für den VfL ein weiterer wichtiger Schritt, sich im Mittelfeld festzusetzten. In der vergangenen Saison konnten die Vipers beide Aufeinandertreffen in der Liga für sich entscheiden. Nur im Pokal musste man sich den Norddeutschen hauchdünn geschlagen geben. Mit viel Mut und einer sehr konzentrierten Trainingsleistung werden die Südwaldeckerinnen beim Gastspiel in Oldenburg alles in die Waagschale werfen, um den Relegationsrang wieder zu verlassen.

Die Partie im Livestream von Sportdeutschland.TV








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