12.12.2018 06:30 Uhr - Europameisterschaft - Felix Buß

"Was brauchst du dafür, um deine Ziele zu erreichen?" - Bundestrainer Henk Groener im Interview

Henk GroenerHenk Groener
Quelle: sportseye.de
Am Montag hatten wir die Gelegenheit mit Bundestrainer Henk Groener zu sprechen. Das Gespräch entwickelte sich nicht nur deswegen interessant, weil der ehemalige Bondscoach mit der deutschen Mannschaft am Mittwoch im dritten Hauptrundenspiel auf die Niederlande trifft - für beide Teams ein Endspiel um das Ticket in das Halbfinale. Das Motto, das nötige Durchhaltevermögen zu zeigen, gilt derweil nicht nur für dieses Spiel sondern für die tägliche Arbeit von Henk Groener. Das machte der Bundestrainer mit seinen Worte und seinem Auftreten im Interview deutlich. Er spricht dabei nicht nur über die aktuelle Europameisterschaft und den deutschen Nachwuchs, er gibt auch einen Einblick in seine Philosophie.

Herr Groener, wie fällt ihr Fazit nach dem Spiel gegen Ungarn aus?

Henk Groener:
Natürlich ist so ein Spiel bitter, weil man in der letzten Minute einen möglichen Sieg aus der Hand gibt. Aber wir hatten das Spiel nie im Griff. Wir haben uns zwar immer wieder herangekämpft, aber waren nicht clever genug - schon in der Anfangsphase nicht und auch am Ende nicht - um das Spiel zu gewinnen. Das ist bitter. Aber gleichzeitig zeigt es uns, wo wir sind, wie gut wir schon sind und wie gut wir auch noch nicht sind.

Die Europameisterschaft ist genau die Plattform, die uns das zeigt. Wir müssen jetzt nach vorne schauen. Wir haben jetzt noch ein Spiel in der Hauptrunde. Wir haben jetzt fünf Spiele absolviert und drei davon gewonnen. Das hat vielleicht auch nicht jeder von uns erwartet. Wir sind bis zum letzten Spiel noch im Rennen, um einmal nach Paris zu kommen. Ich finde das für den Anfang gar nicht so schlecht. Freilich sind wir Leistungssportler und wollen alles gewinnen. Zu verlieren tut immer weh.

Inwieweit müssen Sie nach dieser Niederlage Aufbauarbeit leisten?

Henk Groener:
Am nächsten Morgen hat man nach so einem Spiel immer ein schlechtes Gefühl. Aber das gute Gefühl wird zurückkommen. Davon bin ich überzeugt. Am Montagnachmittag ist Freizeit angesagt. Da können die Spielerinnen mal in die Stadt gehen. Abends essen wir gemeinsam auswärts. Am Dienstag ist der Fokus Richtung Niederlande ausgerichtet.

Wir sind über dem Soll. Wir können mit dem zufrieden sein, was wir bis jetzt gezeigt haben. Das sind wir als Leistungssportler, wenn wir nicht alles gewonnen haben, eigentlich grundsätzlich nicht. Aber wir können mit einem guten Spiel gegen die Niederlande auch mit einem guten Gefühl aus dem Turnier ausscheiden - oder, wenn wir es wirklich gut machen, geht es ja noch weiter! Das letzte Spiel ist immer wichtig. Das ist das Gefühl, das man nach Hause mitnimmt.

Wie groß ist Ihre Sorge, nach dem Spiel gegen die Niederlande am Mittwoch mit einem negativen Gefühl nach Hause zu fahren?



Henk Groener:
Ich denke, wenn man gegen eine Mannschaft spielt, die bei den letzten Turnier viermal im Halbfinale stand und drei Medaillen erhalten hat, wäre alles, was wir über eine Niederlage hinaus erreichen, ein Riesenerfolg. Unser Ziel wird es sein, ähnlich wie gegen Norwegen, dranzubleiben, von Anfang bis Ende und nicht nur kämpferisch sondern auch spielerisch zu überzeugen - und dann zu sehen, was in diesem Spiel möglich ist.

Wir haben es gegen Norwegen geschafft, dann, wer weiß, klappt es auch gegen die Niederlande. Wir haben eine Mannschaft, die sich nicht so schnell zur Seite schieben lässt. Ich denke, dass wir auch das Spiel gegen die Niederlande unter diesem positiven Eindruck bestreiten werden.

Die Niederlande haben am Sonntag gegen Rumänien aufgetrumpft. Wie beurteilen Sie, auch unter diesem Eindruck, den Leistungsabstand zwischen beiden Mannschaften, der deutschen und der niederländischen?

Henk Groener:
Im Spiel zwischen den Niederlanden und Rumänien waren zwei Dinge ganz offensichtlich. Das erste war schon der Spielbeginn: Die ersten beiden Würfe von Neagu hält Wester. Den ersten Wurf von Pintea hält Wester. Damit zieht sie ihnen erst einmal den Zahn. Über die Abwehr und die Torhüterin haben sie Rumänien gleich einmal zum Nachdenken gezwungen. Das Zweite war, wie sie den Ausfall von Nycke Groot kompensiert haben. Daran merkt man, dass diese Mannschaft gefestigt ist.

Die niederländische Mannschaft ist stabil. Sie hat nicht so große Leistungsschwankungen, wie wir sie noch haben. Wir spielen manchmal wirklich stark und manchmal ist es noch nicht das Gelbe vom Ei. Das gehört zu der Phase der Entwicklung, in der die Mannschaft jetzt ist. Wir sind zum ersten Mal mit den meisten bei einem Turnier. Ina Großmann fing gegen Norwegen an und machte direkt fünf Treffer bei sechs Versuchen. Das ist etwas ganz Außergewöhnliches. Man kann und man darf nicht erwarten, dass das in allen Spielen so ist.

Da haben die Niederlande einen Vorteil. Dass die Leistung stabiler ist, hat mit Erfahrung zu tun. Dass sie auch, wenn es mal nicht so läuft, dennoch kühlen Kopf bewahren und einfach weiterspielen. Bei uns entsteht hingegen in solchen Situationen noch Hektik, die uns das Leben noch einmal schwerer macht. Der große Unterschied zwischen den beiden Mannschaften ist die Erfahrung!

Wie ist es für sie, in dieser Phase der Aufbauarbeit auf ihre ehemalige Mannschaft zu treffen?

Henk Groener:
Ich finde das gut! Ich freue mich über die Tatsache, dass die Niederlande sich zu einer stabilen Nation in der Weltspitze entwickelt haben. Das waren sie früher nicht. Aber wir wollen das Spiel am Mittwoch gewinnen! Es ist schön und gut, dass sie schon länger auf diesem Niveau spielen. Aber wir wollen gewinnen! Ich würde mich sehr freuen, wenn das auch klappt.

Wenn es gut wird, schaffen wir wieder so etwas wie gegen Spanien. Da haben elf Spielerinnen Tore geworfen, die besten nur drei oder vier. Aber wir sind noch nicht in der Lage zu sagen: Dieses Niveau ist immer da. Es ist einmal da, dann sind wir auf Augenhöhe mit den Besten. Ist es nicht da, haben wir es richtig schwer.

Das haben wir zum Teil auch gegen Ungarn gesehen. Das darf man der Mannschaft nicht übelnehmen. Das gehört zu diesem Punkt, an dem wir gerade sind. Eine EM oder WM ist eine absolute Standortbestimmung, für die Leistungsstärke der Mannschaft im Moment. Wir wollen alles gewinnen, merken aber, dass wir soweit noch nicht sind. Das ist ganz normale Arbeit.

Sie heimsen von den anderen Nationaltrainern hier regelmäßig eine Menge Lob ein. Ihre Kollegen sehen die deutsche Mannschaft auf einem guten Weg. Sind Sie auch so zuversichtlich?



Henk Groener:
Das war ich schon von Anfang an. Es gibt im deutschen Frauenhandball unglaublich viele Talente. Wir haben eine Liga, die vielleicht nicht absolute Spitze ist, aber doch besser ist als in manch anderem Land. Es geht nur darum, dass wir auch in der Lage sind, die Talente in ihrer Entwicklung zur Weltspitze zu fördern, zu fordern und auch mit der Mannschaft diesen Weg weiterzugehen. Da haben wir jetzt die ersten Schritte gemacht. Das wird auch nach der EM weitergehen.

Wir haben so viele Handballerinnen in Deutschland. Ich habe neulich in Stuttgart beim Länderpokal die Spielerinnen der Jahrgänge 2001 bis 2003 gesehen. Ich habe so viel Talent auf einmal selten gesehen. Es ist unsere Aufgabe, sie dahin zu bringen, gemeinsam mit Vereinen, Verbänden und so weiter. Und die Spielerinnen müssen selbst auch verstehen, was es heißt, in die Weltspitze zu wollen. Das heißt, dass man vielleicht das traute Heim verlassen muss oder woandershin wechseln muss, weil es für den sportlichen Werdegang erforderlich ist.

Das sind Schritte, die jetzt angegangen werden. Es haben ja schon einige Nationalspielerinnen den Verein gewechselt, ob es jetzt Alicia Stolle ist oder Ina Großmann. Sie können bei ihrem neuen Verein in der Champions League spielen. Das ist wichtig für ihre Entwicklung, ständig auf diesem Niveau gefordert zu sein. Und ich bin mir sicher, sie haben auch schon den Gedanken daran, was danach noch kommt.

Da müssen wir sehen, was wir den Spielerinnen in Deutschland anbieten können. Da sind natürlich die finanziellen Mittel nur in Grenzen vorhanden. Wir können mit Györ oder Rostov nicht mithalten. Aber da, wo es möglich ist, müssen wir alles dafür tun, dass wir das auch machen. Ich sehe keinen Grund, warum es in Deutschland nicht klappen könnte.

Ist es das Hauptmanko, dass die meisten Spielerinnen aus dem Kreis der deutschen Nationalmannschaft in ihren Klubs, etwa in der Champions League, nicht regelmäßig solche Prüfsteine haben wie es hier bei der Europameisterschaft in kurzen Abständen der Fall ist?

Henk Groener:
Der wichtigste Unterschied, und das hat Junioren-Nationaltrainerin Marielle Bohm auch gesagt, ist, dass die jungen Frauen in Deutschland im Alter von 20 Jahren noch nicht unbedingt sicher sind, ob sie Sport-Vollprofi werden wollen oder nicht. Oft steht daneben noch das Studium oder die Arbeit.

In den Niederlanden haben wir mit der Akademie eine Institution, in der im Alter von 16 Jahren schon der Entschluss gefasst sein muss, diesen Weg einzuschlagen. Das ist im Kopf schon eine ganz andere Ausgangslage. Ich denke, das muss den Spielerinnen klar sein: Wenn wir in Deutschland etwas für den Frauenhandball erreichen wollen - Das macht nicht der Verband, das machen nicht die Vereine, die Basis legen die Sportler! Sie entscheiden sich, wo sie hinwollen und sie müssen alles dafür tun, das zu erreichen. Sie gehen ihren eigenen Weg.

Das ist im weiblichen Bereich in Deutschland noch schwieriger als anderswo. Es gibt hier kein Vollprofitum, nur bei ein paar Vereinen, nicht in der Breite. Sie müssen sich organisieren, müssen vielleicht noch ein Studium in ihren Tagesablauf integrieren oder nebenbei arbeiten - und trotzdem das erforderliche Niveau im Sport erreichen. Das ist kein einfacher Weg. In den Niederlanden ist es einfacher. Die wissen: "Mit 21 Jahren muss ich weg, sonst ist es zu spät!" Die wechseln mit 18, 19 oder 20 Jahren nach Dänemark, Deutschland oder anderswo ins Ausland.

Unbedingt ins Ausland zu gehen, brauchen wir in Deutschland nicht, weil die Liga stärker ist. Aber wir brauchen gute Entscheidungen von den Spielerinnen, wie sie ihre Karriereschritte planen und zu welchen Vereinen sie wann wechseln. Gehe ich irgendwohin, wo ich statt eines Fiat Uno einen größeren Fiat bekomme oder sogar einen Audi? Oder gehe ich irgendwohin, weil es mir sportlich weiterhilft? Wie sieht es bei dem Verein mit Ernährung aus? Wie sieht es mit Krafttraining aus? Was mache ich, wenn der Trainer nicht dabei ist?

Das zeichnet den Spitzensportler aus: Er trainiert nicht für den Trainer, sondern für sich! Und für die Mannschaft! Da sind wir auf einem guten Weg. Da wird gut gearbeitet. Die Spielerinnen, die wir hier in Frankreich dabei haben, haben begriffen, worum es geht und was wir noch zu tun haben. Das ist ein Prozess, der länger andauern wird. Man holt diesen Rückstand nicht in einem oder in zwei Jahren auf.

Diese Werte, diese Bereitschaft, alles für die sportliche Laufbahn zu investieren, ist das etwas, was Sie gezielt auch den deutschen Nationalspielerinnen weitergehen wollen?



Henk Groener:
Das brauchen wir gar nicht! Wir geben ein Ziel vor und fragen: "Wer möchte mitmachen?" Dann gehen Hände hoch, manche bleiben unten, aber das hat auch seine Berechtigung. Niemand muss mitmachen. Dann frage ich: "Okay, was brauchst du denn dafür, um dieses Ziel zu erreichen?"

Wir haben zum Beispiel mit Wolfgang Sommerfeldt jemanden, der im Rahmen der Eliteförderung junge Spielerinnen berät und mit ihnen die nächsten Schritte ihrer Laufbahn plant, die Vor- und Nachteile des Wechsels zu einem bestimmten Verein abwägt. Wie sieht das aus Sicht der individuellen Sportlerin aus? Es ist zwar eine Mannschaftssportart, aber die Entwicklung des einzelnen Spielers ist immer eine individuelle Geschichte. Was für den einen gut ist, ist für den anderen nicht automatisch auch gut.

Es ist gut, dass sie betreut werden. Aber der Impuls muss vom Sportler kommen. Wenn der Sportler nur dann hart trainiert, wenn der Trainer dabei ist, wird er nie etwas erreichen. Man sieht, ob im Männer- oder im Frauenhandball: Diejenigen, die sich selbst trainieren, das sind diejenigen, die irgendwann einmal ganz oben stehen. Ob es Anja Althaus ist, ob es Anna Loerper ist, die waren alle im Ausland. Sabine Englert auch, Clara Woltering. Sie sind diesen Weg gegangen. In den Niederlanden ist das schon fast Pflicht oder eine Selbstverständlichkeit. Spielerinnen wie Lois Abbingh sind ganz bewusst diese Schritte gegangen.

Das wird auch in Deutschland so sein, wenn die Spielerinnen besser werden. Dann werden die Vereine aus dem Ausland auf sie aufmerksam, und manche haben auch mehr Geld als hier in Deutschland, mehr Möglichkeiten als hier. Dann wird die eine oder andere deutsche Spielerin sich diesen Wechsel zutrauen. Als Sportler in der Nationalmannschaft will man bei der Europameisterschaft, der Weltmeisterschaft, bei den Olympischen Spielen dabei sein.

Im Verein wollen die Spielerinnen auch etwas erreichen. Sie wollen auch Champions League spielen. Sie wollen die Champions League am liebsten gewinnen. Und sie werden sich den Verein aussuchen, bei dem das für sie möglich ist. Das ist ein ganz natürlicher Weg. Wir wollen die Spielerinnen dahin führen und sie gemeinsam mit dem Verein und dem Verband unterstützen. Das wird auch den deutschen Frauenhandball voranbringen.

Ist für die aktuelle Generation deutscher Nationalspielerinnen, um sich weiterzuentwickeln, der Weg ins Ausland vorgezeichnet?

Henk Groener:
Das Wichtigste ist, dass die Vereine immer an finanzielle Rahmenbedingungen gebunden sind. Man kann nicht sagen, dass man 200 Euro ausgibt, wenn man nur 100 hat. Das wäre nicht glaubwürdig.

Das Wichtigste für mich wäre, es gibt ganz viele junge, talentierte Spielerinnen, die jetzt aus den Junioren kommen, die nächste Generation, dass die in der Bundesliga eine Chance bekommen zu spielen und voll mitzutrainieren und dass sie im Training auch individuell gefördert werden.

In der Jugend- und Juniorinnen-Nationationalmannschaft können wir international mithalten. Da sind wir nicht weit weg von der Weltspitze. Die Jugendmannschaft ist Europameister, die Juniorinnen waren 2017 EM-Fünfter. Bei der Weltmeisterschaft ging es schon ein wenig runter. Warum?

Weil die jungen Spielerinnen vielleicht im Verein noch nicht im dem Maße individuell gefördert werden, wie es sein könnte. Sie werden vielleicht deswegen auch noch nicht so leistungsstark eingeschätzt. Es gibt Beispiele, wie es laufen kann: Annika Lott hat in Buxtehude aufgetrumpft, sie hat letztes Jahr A-Jugend in Leverkusen gespielt. Wenn man sieht, wie Lena Degenhardt in Nellingen oder Mia Zschocke in Leverkusen auf einmal aufblühen.

Wir haben viele Talente, aber sie müssen auch ihren Spielraum bekommen. Dann muss man sich vielleicht irgendwann auch nicht mehr umschauen, ob es noch gute Spielerinnen im Baltikum oder auf dem Balkan gibt, die man in die Bundesliga holt, sondern wir haben einen eigenen Nachwuchs, der in diese Rolle schlüpfen und diese Leistungen erbringen kann. Die Spielerinnen müssen freilich auch mitmachen. Das sportliche Ziel muss ganz oben stehen.

Muss man die Spielerinnen, die Sie erlebt haben, dann erst noch mental in die Lage versetzen, sich selbst Ziele setzen und diese erfüllen zu können?

Henk Groener:
Nein! Das einzige, was man machen muss, ist, ihnen die Entscheidung selbst zu überlassen. Wenn ich jemandem sagen muss, er müsse Spitzensportler werden, das ist gut für dich, ganz toll. Daraus wird nie etwas werden! Die Sportler müssen von sich aus sagen: DA will ich hin! Trainer, hilf mir! Dann sind wir auf dem richtigen Weg.

Im Mannschaftssport ist diese Denke vielleicht unüblich. In den Individualsportarten wie der Leichtathletik oder im Tennis ist das Verhältnis Trainer, Sportler vielleicht enger, aber der Sportler bestimmt den Weg. Und der Trainer ist dazu da, dem Sportler zu helfen. Das ist eigentlich im Mannschaftssport auch so. Nur habe ich als Trainer noch die Zusatzaufgabe, aus dieser Gruppe von Individuen eine Mannschaft zu bilden.

Aber letztendlich kann es als Trainer nicht so sein, dass ich bestimme, du wirst Spitzensportler und du nicht, weil ich dich nicht mag oder kein Vertrauen in dich habe. Nein, das ist der Sportler selbst. Ich will, dass er mir zeigt, was er will und einfach macht. Meine Frage ist: Was brauchst du dafür, um deine Ziele zu erreichen?

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