31.10.2017 11:39 Uhr - Champions League - PM SG BBM Bietigheim

Bietigheim will zuhause in der Champions Leage gegen Kristiansand nachlegen

Martin Albertsen hofft auf eine volle KulisseMartin Albertsen hofft auf eine volle Kulisse
Quelle: groundshots.de
Nach dem 29:24-Auswärtserfolg über die Vipers Kristiansand und den ersten beiden gewonnenen Punkten in Gruppe D geht es am Mittwoch für die SG BBM Bietigheim in der EHF Champions League weiter. Im vierten Gruppenspiel der Königsklasse kommt es um 18:30 Uhr in der MHP-Arena zum direkten Wiedersehen mit den Norwegerinnen.

Nach der Länderspielpause sind die Frauen der SG BBM nun wieder auf internationalem Parkett gefordert. In seinem vierten Champions League Spiel empfängt der Deutsche Meister zum zweiten Mal in dieser Saison ein europäisches Spitzenteam vor eigener Kulisse. Nach den Niederlagen gegen ZRK Buducnost Podgorica und Metz Handball, konnte das Team von Martin Albertsen im dritten Champions League-Spiel die erlösenden ersten beiden Punkte einfahren. Mit der wohl besten Saisonleistung, gewann der Deutsche Meister in überzeugender Manier in Kristiansand und sicherte sich so selbst die Chance auf ein Überwintern in der Königsklasse. Nun wollen die Mädels am Mittwoch zuhause nachlegen.

Der Gegner ist hierbei jedoch nicht zu unterschätzen: In der norwegischen Liga steht das Team von Trainer Kenneth Gabrielsen mit zwölf Punkten nach sieben Spieltagen derzeit auf Platz zwei. In der Champions League liegt der norwegische Vizemeister- und Pokalsieger, trotz Heimniederlage gegen Bietigheim weiterhin mit zwei Punkten und 75:78 Toren auf dem zweiten Platz. Neben dem 29:19-Erfolg über Buducnost und der 24:29-Heimniederlage gegen die SGBBM verloren die Vipers Kristiansand, die als Qualifikant die Gruppenphase erreichten, auch ihr erstes Spiel auswärts gegen den Tabellenführer Metz Handball mit 30:22.

SGBBM-Cheftrainer Martin Albertsen hofft auf die Unterstützung der Fans: "Ich erwarte ein enges und von der Taktik geprägtes Spiel. Daher hoffe ich, dass wir wieder viele Zuschauer in die Halle bringen und so Druck auf den Gegner ausüben können. Wir wollen den Heimvorteil nutzen, der einen entscheidenden Teil dazu beitragen kann, um dieses Spiel zu gewinnen."