27.07.2016 16:31 Uhr - 1. Bundesliga - jun

"In die Regionalliga aufsteigen": Drei Fragen an ... Silke Christiansen

Silke ChristiansenSilke Christiansen
Quelle: jun
Jahrelang war sie die Nummer Eins beim Buxtehuder SV: Silke Christiansen. Die Torhüterin absolvierte 46 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft und wurde 2001 zur „Spielerin der Saison“ beim BSV gewählt. Obwohl sie ihre Karriere eigentlich beendet hat, streifte sie für das „Team Jurack“ beim Megawoodstock in Aschersleben das Trikot noch einmal über - und nahm sich danach Zeit für drei Fragen …

Silke, inwieweit bist du dem Handball heute noch verbunden - und was machst du sportlich, wenn du nicht gerade für Grit auf dem Feld stehst?

Silke Christiansen:
Ich habe jetzt gerade wieder als Torwarttrainerin angefangen, beim VfL Stade in der Oberliga. Meine Freundin Melanie spielt dort und da wir beide auch mit den Trainerinnen befreundet sind, macht es sehr viel Spaß!

Wenn ich mal nicht in der Halle stehe, versuche ich trotzdem weiterhin, viel Sport zu treiben - ich spiele ein bisschen Fußball und mache Funktionsgymnastik. Ich treffe mich außerdem viel mit Freunden und feiere gerne (lacht).

Bist du noch regelmäßig bei Buxtehude in der Halle?

Silke Christiansen:
Nicht so wirklich, weil ich viele eigene Dinge habe. Ich wohne inzwischen auch 80 Kilometer von Buxtehude entfernt und gucke daher nur noch sporadisch. Ich glaube aber, dass sich die Bundesliga stetig zum Positiven weiterentwickelt hat. Sie haben ganz andere Trainingsmethoden und trainieren viel mehr und professioneller als noch zu meiner Zeit.

Welche Ziele hast du im Handball noch?

Silke Christiansen:
Mit dem VfL Stade in die Regionalliga aufsteigen - das ist mein Ziel als Torwarttrainerin. Persönlich als Sportlerin habe ich natürlich keine Ziele mehr (lacht).