17.03.2016 10:49 Uhr - 1. Bundesliga - PM Bad Wildungen

Verlängerung perfekt: Siebte Saison für Annika Busch bei den Bad Wildunger Vipers

Für die kommende Saison dürfen die HSG Bad Wildungen Vipers auf eine weitere Leistungsträgerin der vergangenen Jahre bauen: Mit Annika Busch hat erneut eine Spielerin aus dem aktuellen Kader für die nächste Saison 2016/2017 unterschrieben und spielt somit bereits die siebte Saison bei den Nordhessinnen.

Trainerin Tessa Bremmer sieht Annika Busch „mittlerweile schon als ein echtes Wildunger Urgestein an“, und fügt hinzu: „Man merkt ihr immer mehr ihre Erfahrung an, die sie auch gerne an die jungen Spielerinnen weitergibt.“

"Auf der Rechtsaußen-Position steht die Nummer 5 der Vipers, die als Markenbotschafterin für den Frankenberger Fertighaus-Hersteller FingerHaus aufläuft, für Kontinuität, Einsatz, Wille und auch für einige mehr als sehenswerte Tore", so der Verein in seiner Pressemeldung.

Annika Busch selbst gibt vor allem die positive Mannschaftsentwicklung als Grund für ihre Vertragsverlängerung an: „In den letzten zwei Jahren hat sich unsere Mannschaft sportlich super weiterentwickelt. Wir haben bewiesen, dass man auch mit einem kleinen Kader und einem der kleinsten Etats der Liga durch Kampfgeist sehr viel bewegen kann. Das zeichnet unser Team aus und es macht mich stolz, ein Teil davon zu sein“, erklärt die 25-jährige gebürtige Dortmunderin.

Mit dem Blick auf ihren persönlichen Werdegang kommentiert sie: „Unter Tessa als Trainerin habe ich mich gut weiterentwickelt und kann auch weiterhin noch eine Menge lernen. Außerdem bekomme ich von ihr sehr viel Vertrauen geschenkt, was ich besonders schätze. Aber all das wäre nicht, wenn das Umfeld nicht passen würde – der Vorstand, die Sponsoren und auch unsere tollen Fans, die uns nicht nur bei den Heimspielen unterstützen, sondern auch bei jedem Auswärtsspiel dabei sind.“

Die Vipers-Trainerin schätzt die flinke Rechtsaußen ihrer Mannschaft in der Tat sehr: „Buschi bringt mittlerweile bereits seit mehreren Jahren eine konstant gute Leistung in der Bundesliga und hätte es daher auf jeden Fall einmal verdient, zur Nationalmannschaft eingeladen zu werden“, so Bremmer.