26.02.2014 19:03 Uhr - 2. Bundesliga - PM Vipers, red

Nachwuchs bei den Vipers: Kapitänin freut sich auf ihr erstes Baby

Miranda RobbenMiranda Robben
Quelle: Vipers
Nach dem Spitzenspiel gegen Dortmund am vergangenen Samstag, das in puncto Ergebnis und Form überraschend deutlich ausfiel, stand eine überglückliche Kapitänin der Vipers in der Kabine. Denn Miranda Robben hatte nicht nur Grund sich über den Ausgang des Spiels zu freuen, sondern hatte auch eine ebenso überraschende wie erfreuliche Nachricht für ihre Mitspielerinnen: Gemeinsam mit ihrem Freund Thomas Schmidt erwartet Robben im Spätsommer ihr erstes Baby.

Den beiden werdenden Eltern spürt man die Vorfreunde schon heute an. Da passt es natürlich ausgezeichnet, dass sich das Paar erst vor kurzem nach neuen Wohnmöglichkeiten umgesehen hat und gerade mit Renovierung und den Vorbereitungen für den Umzug beschäftig ist. „Wir fühlen uns in Bad Wildungen richtig wohl. Was kann es da Schöneres geben, als eine kleine Familie zu gründen“, bestätigt die 27-Jährige.

Für die Kapitänin der Vipers ist das private Glück mit einer umgehenden Handballpause bis zum Ende des Jahres verbunden. „Natürlich fällt es mir schwer auf den Handball und mein Team zu verzichten, aber die Freude über den Nachwuchs überwiegt einfach“, kommentiert Robben in Hinblick auf die kommenden Monate, „aber es ist ja nur eine Auszeit und ich werde anschließend wieder für die Vipers auf dem Spielfeld stehen.“

Nicht nur die Mitspielerinnen, auch Trainer und Geschäftsführung der Vipers teilen die Vorfreude. „Wir freuen uns riesig für Miranda und Tommi“, fügt Prokurist Uwe Gimpel im Namen der Geschäftsleitung an, „wir haben mit den beiden in den letzten anderthalb Jahren intensiv zusammen gearbeitet und haben sie dabei auch persönlich kennen und schätzen gelernt – den werdenden Eltern wünschen wir alles erdenklich Gute.“

Tabellenplatz 1 und Babypause – bei den Vipers kommen in diesem Jahr die positiven Nachrichten ganz unerwartet. So ist Trainer Karsten Moos auch für die kommenden Partien optimistisch: „Sicherlich kann man Miranda mit ihrer Erfahrung und Fähigkeiten im Spiel der Vipers nicht einfach ersetzen, aber die Mannschaft wird die Veränderung geschlossen wettmachen. Nach der Leistung, dem Teamgeist und dem Zusammenhalt, den wir in den vergangenen Spielen gesehen haben, wird die Mannschaft auch zukünftig ihre Klasse beweisen.“