11.04.2013 15:31 Uhr - 1. Bundesliga - PM Bad Wildungen, VL

Bad Wildungen: Laura Vasilescu kehrt zu den Vipers zurück

Laura VasilescuLaura Vasilescu
Quelle: Vipers
Die Kaderplanung für die nächste Bundesliga-Saison der HSG Bad Wildungen Vipers schreitet voran: Nach intensiven Gesprächen ist die Rückkehr von Laura Vasilescu vom bisherigen Liga-Konkurrenten Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern perfekt.

Die Personalie steht unter besonderen Vorzeichen, da die Rückraumspielerin erst zum Jahreswechsel 2012/2013 Bad Wildungen in Richtung Koblenz verlassen hatte. Trainer Karsten Moos bestätigt das Engagement der 28-jährigen Rumänin: "Wir sind froh, dass wir im Rückraum wieder mit Laura planen können - gerade unter dem Aspekt, dass wir keinen der Abgänge zum Jahreswechsel gerne haben gehen lassen."

Laura Vasilescu habe sich, so die HSG Bad Wildungen, in den vergangenen Monaten positiv entwickelt und wird eine Verstärkung im Rückraum der Vipers sein. "Laura fühlt sich sportlich und persönlich in Bad Wildungen wohl. Somit sind wir und auch das Team mit der Vertragsunterzeichnung sehr zufrieden", kommentiert Geschäftsführer Christian Hack die erfolgreichen Gespräche.

Für die Vulkan-Ladies ist die positive Weiterentwicklung Vasilescus laut Teammanager Christoph Barthel ein Beleg für die gute Arbeit des Vereins. Zum Wechsel selbst meint er: "Laura hat uns in einer sehr schwierigen Personallage durch ihr Engagement hier sehr beim Klassenerhalt geholfen. Sie hatte aber auch schon angedeutet, dass sie uns aus persönlichen, familiären Gründen eventuell wieder verlassen wird. Wir akzeptieren ihren Wunsch und wünschen ihr an alter Wirkungsstätte alles Gute."

Die Bemühungen der HSG Bad Wildungen zur Verpflichtung der Rückraumspielerin Stefanie Schriever, die bisher einige Einsätze für die Vipers über das Zweitspielrecht bestritten hat, waren hingegen nicht von Erfolg gekrönt. "Steffi hatte einige Angebote für die kommende Saison. Sie hat sich für ihr persönlich aussichtsreichstes Gesamtpaket entschieden", so Christian Hack. Das Engagement im Bundesligaalltag der ersten Liga der vergangenen Monate war ohne Verpflichtungen von beiden Seiten für die kommende Saison eingegangenen worden.