09.01.2013 10:08 Uhr - 1. Bundesliga - PM TuS Metzingen, red

Metzingen hofft bereits am Wochenende auf Effekt des neuen Trainers

Edina RottEdina Rott
Quelle: Heinz Zaunbrecher
Am gestrigen Dienstag hat die TuS Metzingen mit Alexander Job einen Nachfolger für die zum Saisonende kürzer tretende Edina Rott vorgestellt. Mit Rott soll zunächst das Ziel Klassenverbleib sicher gestellt werden, dabei helfen soll auch der Effekt der frühen Bekanntgabe des neuen Trainers. Jede Spielerin habe nun die Chance sich für die nächste Spielzeit zu empfehlen.

"Wir wollten mit der Verpflichtung ein frühes Zeichen setzen, um dem Team die Möglichkeit zu geben sich früh mit der Personalie zu beschäftigen", betont Ferenc Rott, Geschäftsführer der TuS Metzingen Handball Bundesliga GmbH. "Da jede Spielerin mit einem Einjahresvertrag ausgestattet besteht nun die Möglichkeit sich für die kommende Runde zu präsentieren und jede weiß woran sie sein wird. Zudem bin ich vorn der Arbeitsweise von Alexander Job überzeugt und freue mich auf die Zusammenarbeit", ergänzt Rott.

Nichts desto trotz wird Edina Rott die TusSies bis zum Saisonende betreuen und versuchen das ausgegebene Ziel „Klassenerhalt“ zu schaffen. Deshalb ging der Blick nach der gestrigen Präsentation des neuen Trainers umgehend auf das wichtige Heimspiel am kommenden Samstag gegen die HSG Bad Wildungen. Mit den Vipers kommt er Tabellenletzte in die Öschhalle.

"Wir werden den Gegner nicht unterschätzen sind uns aber auch bewusst, dass wir als Favorit in diese Partei gehen werden", meinte Trainer Edina Rott. "Wir müssen diese Spiel gewinnen, um unserem Ziel ein Stückchen näher zu kommen, damit das Team und der neue Trainer mit Metzingen in der Handball Bundesliga Frauen vertreten sein wird." Derzeit liegen die Metzingerinnen auf dem neunten Platz der 1. Bundesliga der Frauen, allerdings nur einen Punkt vor den auf einem Abstiegsplatz liegenden Miezen aus Trier, die zuletzt intensiv punkteten.



cs